lyngen

tromsø beheimatet die nördlichste universität und die nördlichste kathedrale der welt. in den ølhallen (bierhallen) versoffen einst die fischer nach dem nächtlichen fang ihre heuer. heute tun das studenten. und wir. allerdings erst um 12.00 uhr.

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wir bummeln noch ein wenig durch die stadt und schauen uns um. sehr schön ist es hier, sehr schön. und statt u-bahn gibt es ein unterirdisches strassennetz. praktisch.

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die tankstellenkette statoil macht das angebot, einen ihrer thermosbecher zu kaufen und an jeder tankstelle kostenlos zu befüllen. umgerechnet 30€ für ein jahr kostenlosen kaffee, cappucino, espresso, kakao oder tee. das nehmen wir mit.

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unser weg führt uns weiter auf der e6 nach norden.

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an einer landzunge am lyngen nahe dem flecken odden fallen die felswände steil von der straße zum fjord ab. ein finnischer pickup verrät die angler. wir gesellen uns dazu, klönen etwas und wie immer: maxine fängt die großen fische und ich erledige die „rote arbeit“. wir haben schon eine ganz gute menge frischster filets im kühlschrank. es wird… wer hätte das gedacht: that fishing-thing grows on us…

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am fährsteg von rotsund gegenüber der insel uløya bleiben wir nachts um halb zwei neben einem friedberger wohnmobil stehen. klar, dass die erstmal die läden einen schlitz öffnen müssen, um zu schauen wer da mit einem 4liter turbodiesel angedröhnt kommt… gutn8!

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